Osterfrühstücksgottesdienst 2014

Der Gottesdienst an Ostern ist immer ein ganz Besonderer. Anders als sonst beginnt er nicht um 11:00 Uhr, sondern schon um 10:00 Uhr mit einem leckeren Frühstück. Dazu ist jeder herzlich eingeladen. Zu diesem Anlass haben wir als KfH in unserer näheren Umgebung ca. 2000 Osterkarten mit der Einladung für den Ostergottesdienst verteilt, um einerseits uns als Kirchengemeinde in unserer neuen Nachbarschaft vorzustellen, da unser Umzug noch nicht sehr lange her ist. Andererseits wollten wir damit nicht nur frohe Ostern wünschen, sondern auch zu unserem besonderen Ostergottesdienst einladen.

In unserem Gottesdienstraum haben wir bis zu 50 Sitzplätze an den Tischen stellen können. Es sind viele Besucher gekommen und fast alle Plätze wurden besetzt. Kurz nach 11:00 Uhr begann dann der Gottesdienst. Dank der hilfreichen Unterstützung aus Detmold, hatten wir an diesem Tag eine wundervolle musikalische Umrahmung. Es folgten im Laufe des Programms zwei Sololieder. Nelli sang ein Lied auf „Schwiizerdütch“ und hinterher im normalen Hochdeutsch, damit alle zusammen den letzten Refrain mitsingen konnten. Tobi, der auch den Lobpreisteil leitete, sang das Lied „Rusty Nails“ (Rostige Nägel) mit einer gleichzeitig laufenden Videobotschaft per Beamer übertragen wurde. Becci und Christian Dück haben uns musikalisch am E-Piano und Cajon (Percussion) begleitet.

Johann Teichrib predigte über Jesu Auferstehung und las zunächst den Bibeltext aus Lukas 25 vor. Danach zeigte Johann dazu eine kleine Filmszene von 5 Minuten aus einem Jesus Film, wo Jesus von den Toten auferstanden ist. Das sollte das gelesene Wort zusätzlich verdeutlichen und klar machen, das Jesus gestorben ist, für deine und meine Sünde, aber dann auferstanden ist und damit den Tod besiegt hat.

 

Erster Gottesdienst am Berliner Platz 1

Endlich fertig! Zwischen den Feiertagen in den Weihnachtsferien wurde in den Räumen fleißg renoviert und dann endlich war es soweit. Am 12. Januar 2014 konnten wir unseren ersten Gottesdienst feiern. Es waren zwar noch immer noch einige Dinge zu erledigen und fertig zu stellen, aber der großte Teil war geschafft. An diesem Tag konnten wir stolz auf das vollbrachte Werk sein und es den heutigen Besuchern präsentieren. In diesem Gottesdienst wurde viel Zeit für persönliche Beiträge und Lieder eingeräumt. Es war ein sehr mutmachender Tag.

 

Renovierung der neuen Gemeinderäume am Berliner Platz 1

Weil die Fachhochschule Eigenbedarf ihrer eigenen Räume eingefordert hatte, mussten wir uns als KfH nach neuen Gemeinderäumen umsehen. Durch Gottes Versorgung und Führung haben wir neue Räume am Berliner Platz 1 gefunden. Diese liegen zwischen dem Bahnhof und der Innenstadt. Mit viel Hilfe von anderen Gemeinden, Familien und Freunden haben wir die Räumlichkeiten innerhalb kürzester Zeit renoviert. Es stand viel Arbeit an, wie z. B. neuen Boden verlegen, Wände streichen und ein neues Damen WC etc. Hier ein paar Bilder…

 

Erster Gottesdienst in der Ohsener Straße

Am  14.10.2012 fand der erste Gottesdienst in den angemieteten, neu renovierten Räumen der Fachhochschule in der Ohsener Straße statt. Zu diesem Anlass kamen viele eingeladene Besucher vorbei. Nach dem Gottesdienst gab es ein gemeinsames Mittagessen und die Möglichkeit die neu gestalteten Räume anzuschauen.

Cup der guten Hoffnung 2013 – Rückblick

Es ist geschafft. Der „Cup der guten Hoffnung 2013“ liegt nun hinter uns. Zum ersten Mal wurde dieses Turnier, organisiert von der KfH (Kirche für Hameln), in der Rattenfängerstadt ausgetragen, wobei der TC Hameln uns Ihre Hallentüren dafür öffnete. Am 14. September 2013 trafen 14 unterschiedliche Mixed-Mannschaften aus allen möglichen Regionen aufeinander. Eingeteilt wurden die Mannschaften in drei Gruppen, in der sich jede Mannschaft mit der Anderen messen konnte. Die besten acht Mannschaften qualifizierten sich für die Finalrunden und die dahinterliegenden vier Mannschaften kamen in den „Hoffnungscup“ und durften unter sich noch ab dem Halbfinale die Plätze ausspielen. Gewonnen hat das Turnier eine Mannschaft aus Detmold. An dem Tag gab es natürlich auch Essen & Trinken, welches von der Gemeinde Detmold West bewerkstelligt und verkauft wurde. Der Gewinn von rund 300 € wurde an das Kinderspielhaus in Hameln gespendet, damit den Kinder aus Hameln dort eine Mahlzeit am Tag gesichert ist. Dank der vielseitig, guten Resonanz sind wir motiviert in Zukunft weitere Volleyballturniere zu veranstalten, um gemeinnütze Projekte, wie zum Beispiel das Kinderspielhaus in Hameln, zu unterstützen. Unter „Aktuelles“ findet ihr die Highlights des Tages auf Video. Viel Spaß dabei!

Mfg Tobias

Gottesdienst mit Flore

Es war ein sehr besonderer Gottesdienst. Flore, eine Missionarin der Kontaktmission, war an diesem Tag bei uns, der KfH, zu Besuch. Sie erzählte sehr eindrucksvoll aus ihrem Leben, über ihre Familie und in welcher Kultur sie groß geworden war, bevor sie sich für ein Leben mit Jesus entschied. Diese Entscheidung zog große Konsequenzen nach sich. Sie wurde von Ihrer Familie verstoßen, und es wurde mehrfach versucht sie umzubringen.

Die Bilder zeigen sehr eindrücklich, wie aus ihr ein neuer Mensch wurde. Zuerst kam sie verschleiert in den Gottesdiesnt und erklärte, dass so ihr Leben vorher, ohne Jesus ausgesehen hatte. Voller Angst und Verpflichtungen der Religion gegenüber. Während des Vortrags legte sie ihre Verschleierung und das Schwarze Kleid ab. Darunter erschien ein weißes Festkleid. So beschrieb sie selbst ihr neues Leben. Jesus hat ihr Sinn, Freude und tiefen Frieden trotz der ganzen Schwierigkeiten, die danach auf sie zukamen, geschenkt. Aus Flore wurde ein völlig neuer Mensch, der Jesus über alles liebt und aus diesem Grund ihm nachfolgt.

Die ersten Wohnzimmergottesdienste

Am 12.02.2012 war es soweit. Der erste Gottesdienst fand bei der Familie Teichrib statt. Es war für alle Beteligten ein besonderes Ereignis und zugleich sehr spannend. In den ersten Monaten haben wir uns dazu ein- bis zweimal monatlich am Sonntag getroffen. Bestandteile des Gottesdienstes waren die Predigten, gemeinsames singen und das Abendmahl. Anschließend wurde Gemeinschaft mit einem gemeinsamen Mittagessen gepflegt.