Unglaublich – ProChrist in Hameln

Gerade in unserer Zeit mit vielen Unsicherheiten ist es wichtig, dass wir verstehen und anderen sagen können, woran wir als Christen glauben. Genau deswegen wollen wir den »Glauben« zum Thema machen: Wie ein roter Faden wird sich das apostolische Glaubensbekenntnis durch die Themenwoche ziehen. Darin ist in Kürze formuliert, was wir Christen glauben und was uns über die Grenzen verschiedener Konfessionen hinweg verbindet: Der Glaube an Gott, der die Welt geschaffen hat und jeden Menschen unendlich liebt.

Für jeden Menschen persönlich, aber auch für unser Zusammenleben in Deutschland und Europa sind die Fragen des Glaubens entscheidend. Deswegen schaffen wir Raum für die Begegnung mit Menschen jeden Glaubens und möchten zum Glauben an Jesus Christus ermutigen.

Darum geht es bei PROCHRIST LIVE:

  • Was heißt Glauben an Gott für uns heute?
  • Was wird uns durch den christlichen Glauben geschenkt?
  • Wie hilft uns der Glaube zum Leben und zum Sterben?

Die evangelische Allianz Hameln lädt Sie ein vom 11. – 17. März 2018 jeweils um 19.30 Uhr in die Marktkirche St. Nicolai. Die Themenabenden werden live aus der Kongresshalle am Zoo Leipzig in die Marktkirche übertragen und durch ein buntes Rahmenprogramm sowie die Möglichkeit mit Christen vor Ort aus den unterschiedlichen Gemeinden der evangelischen Allianz Hameln ins Gespräch zu kommen begleitet. 

Die Themen

  • Sonntag, 11.03. … GOTT LIEBT MICH
  • Montag, 12.03. … GOTT WILL MICH
  • Dienstag, 13.03. … GOTT SUCHT MICH
  • Mittwoch, 14.03. … GOTT RETTET MICH
  • Donnerstag, 15.03. … GOTT BESCHENKT MICH
  • Freitag, 16.03. … GOTT BEWEGT MICH
  • Samstag, 17.03.… GOTT ERWARTET MICH

Mehr Informationen zu PROCHRIST und der Themenwoche finden Sie auch unter:

http://prochrist.org/

https://www.ev-allianz-hameln.de/

Wir freuen uns auf Sie/Euch

Frauenfrühstück: Eine Frage des Vertrauens

Eine Sache des Vertrauens

 

„Verlass dich auf den Herrn von ganzem Herzen und verlasse dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen.“ Sprüche 3,5-6

 

Mit viel Liebe wurde das Frauenfrühstück vorbereitet. Dies konnte man gleich sehen als ich am vergangenen Samstag morgen die Räumlichkeiten der Kirche für Hameln betrat. Es duftete nach frischem Kaffee, ein vielfältiges Buffet und eine wunderschöne Tischdekoration versprachen einen schönen Vormittag. „Schön das du da bist!“ stand auf den Servierten-Anhängern und ich war an diesem Morgen froh gekommen zu sein, denn das Thema des Tages „eine Sache des Vertrauens“ hatte mich neugierig gemacht. Vor dem geistlichen Wohl durfte zuerst der Hunger nach einem gemütlichen Frühstück gestillt werden. Ein schöner Austausch mit vielen freudigen, kommunikativen Frauen. Ein Gefühl von Vertrautheit und Liebe untereinander.

 

Was macht Christen und ganz persönlich mich so unerschrocken, stark und voll von neuem Mut für das Leben? Es muss das Vertrauen auf Gott sein. Einen Gott der viele Eigenschaften hat, die es uns Menschen leicht machen, ihm zu vertrauen. Er ist vollkommen, ewig, rein, treu, allmächtig, unverändert, einzigartig, nahbar. Für mich heißt Glauben Leben, bereit von der Angst um sich selbst und dennoch erwische ich mich oft mit Sorgen oder mit großem Tatendrang dabei mein Leben zu planen, ohne Gott mit einzubeziehen. Bedingungsloses Vertrauen fällt oft schwer. Doch wie viel Segen habe ich erfahren, wie viel Gnade und Liebe, wie viele Geschenke habe ich durch Gott erhalten, obwohl ich nicht dafür gebetet habe und Gott nicht bewusst die Zügel übergab. Was bleibt ist Dankbarkeit, tiefe Dankbarkeit und innerer Frieden. Zu wissen das Gott immer da ist, lässt meine Seele ruhig werden, nimmt mir meine Angst vor den Aufgaben des Lebens. Es ist unaussprechlich wie großartig es ist so einen Gott an seiner Seite zu wissen. Sich dieser Gewissheit in allen Situationen, vor allem in den Krisenzeiten des Lebens, zu erinnern schenkt Frieden. Alles Lob und alle Ehre gebühren Gott allein. Mein ganzes Leben und alles was ich bin und habe möchte ich ihm schenken. Es klingt so leicht und ist oft so schwer. Aber zu jeder Zeit, in der ich vertraute, wurde ich nie enttäuscht.

 

Ich danke allen, die diesen Tag ausgerichtet haben und mich wieder neu daran erinnert haben, was mir das Vertrauen auf Gott in meinem Leben bedeutet und wie es mich verändert.

Natalie Arnold

 

Dankstelle am 20. Oktober 2017 im Lalu (Hameln, Hefe Hof)

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Tech Arts 17

Wenn wir Gottesdienst feiern, passiert etwas: Gott ist gegenwärtig. Wir betreten einen heiligen Raum. Gott begegnet uns.

Wie können wir Gottesdienste so gestalten, dass Gott uns begegnen kann und wir einander – unabhängig von Gemeindegröße, Denomination und Stil?

Vom 02.-03.10.17 haben wir uns bei der Techarts in Bochum informieren, motivieren und inspirieren lassen. Themen und Workshops zu Technik, Musik, Kunst, Programm, Predigt und Teamleitung und wie diese Bereiche zu einem einladenden und veränderten Gottesdienst beitragen und „heilige Räume- Begegnungen mit Gott“ entstehen, konnten wir mit vielen anderen Christen diskutieren und persönlich erfahren. Es war eine intensive aber auch für jeden persönlich stärkende Zeit. Gott ist voll mit Kreativität und auch mit Qualität. Dies hat unser Schöpfer auch in uns hineingelegt und in der Verbindung mit Jesus Christus sind wir ein Meisterwerk Gottes voller Kreativität und Qualität.

Eine tolle und wertvolle Zeit auch die Gemeinschaft untereinander. Danke!

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„Move Your Church“ – Der volle Durchblick am 03.09.2017

„Move your Church“ 2018

Man betritt die Gottesdiensträume und merkt, dass heute alles etwas anders ist als sonst. Die Räumlichkeiten sind sportlich dekoriert, mit vielen diversen Volleyball-Accessoires, wie einem Volleyballnetz, verschiedenen Bällen und was zu dieser Sportart halt noch so dazu gehört. Nicht nur Optisch, sondern der komplette Gottesdienstablauf verlief anders, als gewohnt.

Für mich persönlich, ist dieser Gottesdienst jedes Jahr aufs Neue ein Highlight. Als sportbegeisteter Volleyballer war es für mich eine besondere Freude, das dieses Mal von SRS (Sportler ruft Sportler) die Sportart Volleyball aufgegriffen wurde. Der Gottesdienst wurde sorgfältig geplant und die verschiedenen Aufgaben auf die Mitarbeiter aufgeteilt.

Der Gottesdienst begann mit einem Video-Clip, der einige Volleyballhighlights zeigte. Die Gottesdienstbesucher wurden durch ein selbstgedrehtes „Warm-Up-Video“ vor der Predigt dazu animiert, aktiv im Gottesdienst mitzumachen. Nach der ansprechenden Predigt von Artur, gab es einen kleinen Lobpreisteil. Während der Predigt, wurde für die Kinder ein alternatives, zugeschnittenes Programm/Betreuung angeboten. Es war ein gelungener Gottesdienst, mit vielen jungen und sportlichen Besuchern.

Anschließend gab es ein schnelles Mittagessen, Hot Dogs mit verschiedenen Salaten und anschließend etwas Kaffee & Kuchen. Hinterher wurde schnell aufgeräumt und es ging dann für alle in der Turnhalle vom TC Hameln mit verschiedenen Sportangeboten weiter. Ursprünglich war es geplant, diesen Teil draußen stattfinden zu lassen, doch auf Grund der schlechten Wettervorhersage, konnten wir spontan auf die Turnhalle ausweichen.

Es war ein toller Tag. Die Kinder hatte ein Hallenteil für sich, wo viele Geräte aufgebaut wurden, während die Erwachsenen in den übrigen beiden Hallenteilen Volleyball, Basketball uvm. spielen konnten.

Machen wir als KfH nächstes Jahr wieder „Move your Church“? Auf jeden Fall!

LG Tobias Hamm

Gebet für… proChrist 2018

Im Jahr 2018 findet wieder die Veranstaltung „proChrist“ in Hameln statt. Die KfH hat für dieses Projekt die Verantwortung übernommen. In Zusammenarbeit mit weiteren Gemeinden aus Hameln möchten wir im Vorfeld nicht nur organisieren und planen, sondern auch speziell dafür beten. Dafür haben wir einige Termine in den verschiedenen Gemeinden festgelegt.

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Lobpreisgottesdienst am 20.08.2018

Gnade & Ich!

Was soll diese Aussage? Was meine ich damit? In Vorbereitung auf diesem Lobpreisgottesdienst, kam uns als Lobpreisteam dieser Gedanke in den Kopf. Gnade & Ich. In den letzten Monaten ist in der KfH viel geschehen, Gemeindefreizeit, Tauffeste usw…

Wir haben viel Gnade von Gott empfangen. Aber nicht nur die KfH, sondern jeder persönlich. Diejenigen, die sich Christen nennen und Jesus in ihr Leben aufgenommen haben, haben viel Gnade erfahren. Allein zu erkennen, dass wir alle Sünder vor Gott sind und Rettung durch Jesus Christus brauchen, ist Gnade.

Die volle Gnade, die wir von Gott bekommen haben, soll ungefiltert durch uns durch fließen, so dass Gottes Gnade, durch uns, zum Segen für unsere Mitmenschen wird. Dieser Gottesdienst verlief anders, als so mancher Besucher es gewohnt war. Es wurde viel gesungen, gebetet und Mut zugesprochen. Durch einen kurzen Input von Artur, wurde der Gedanke, dass Gnade durch unser Leben strömen soll, vertieft und symbolisch näher gebracht.

Das Lobpreisteam der KfH bedankt sich ganz herzlich an die Musiker aus Detmold für die musikalische Verstärkung.

Tauffest 2.0

Nur zwei Monate später, folgte das nächste Tauffest. Es war, wie beim vorigen Tauffest, ein ganz besonderer Moment, gerade für die beiden Täuflinge. Auch bei diesem Tauffest gingen mehr Personen ins Wasser, als geplant in das Wasser, um zu bezeugen, dass Jesus Christus, Gottes Sohn, ihr Retter und Erlöser ist. Wir, als KfH, sind Gott dankbar, für die Gnade und Güte, die er an uns erweist. Dieses Jahr haben sich 8 Menschen dazu entschieden, Jesus, durch ihr Taufe, in ihrem Leben, zu bekennen.

Ein Tauffest wie zur Zeit Jesu

Der 18. Juni 2017 war für uns als Gemeinde ein ganz besonderer Tag. Lara, Heike und Elena hatten bereits Wochen vor dem Termin den Entschluss gefasst, sich taufen zu lassen und somit vor der Gemeinde, aber auch vor allerlei Besuchern zu bekennen, dass sie ihr Leben Jesus übergeben haben. Mit ca.  60 Personen begleiteten wir sie am Sonntagmorgen bei schönstem Sonnenschein zu den Tünderner Teichen. Jeder Täufling bekam die Möglichkeit, in seinem persönlichen Zeugnis von seinen Erfahrungen mit Gott zu berichten. Im Anschluss begleitete Pastor Johann die Täuflinge ins Wasser, sprach mit ihnen das Glaubensbekenntnis und taufte sie.

In Folge eines spontanen Aufrufs entschieden sich zwei weitere Gemeindemitglieder ihren Glauben mit der Taufe zu bekräftigen. Nach einem wunderschönen, gesegneten Vormittag fuhren wir zu den Gemeinderäumlichkeiten, feierten Gottesdienst und ließen den Tag mit einem gemeinsamen Mittagessen ausklingen.

D. Bollmann

 

PRESSEMITTEILUNG

Taufe wie am See Genezareth

„Kirche für Hameln“ zelebriert Tauffest am See

Hameln, 23.06.2017. Zur Taufe versammelten sich vergangenen Sonntag mehr als 50 Besucher, Verwandte und Mitglieder der Gemeinde „Kirche für Hameln“ an einem Kiesteich in Tündern. Wie in biblischer Zeit gingen die Täuflinge Heike Piontek (57), Elena Mostaccio (48) und Lara Joy Dick (10) nacheinander zum Wasser und wurden dort nach der Glaubensfrage von ihrem Pastor Johann Teichrib, der ebenfalls mit im See stand, untergetaucht. Auf die Einladung des Pastors sich ebenfalls taufen zu lassen, wer sich durch Gottes Wort angesprochen fühlt, machten sich zwei weitere Christen vom Uferrand auf ins Wasser. Ein ganz besonderer Moment für alle Beteiligten. Für Wilfried Piontek (57) und Amy Marie Dick (8), die sich spontan taufen ließen, war es  ein wichtiger Glaubensschritt, wie sie berichten. Im Anschluss an die Seetaufe lud die Gemeinde zum Gottesdienst in ihre Räumlichkeiten am Berliner Platz 1 in Hameln mit anschließendem Grillfest ein.

Es war das dritte Tauffest an den Kiesteichen für die junge Christengemeinde. Was macht das Tauffest am See so besonders?

„Am See herrscht immer eine besondere Stimmung. Wir setzen die Taufe treu nach dem Wort Gottes, also wie es in der Bibel steht, um. Nicht nur die Umgebung, die Stille am Wasser in den Morgenstunden sorgen für eine spezielle Atmosphäre, sondern auch die musikalische Begleitung durch unsere Lobpreisband und vor allem die persönlichen Zeugnisse der Täuflinge, in denen Sie von ihrem neuen Leben mit Jesus Christus berichten“, so Johann Teichrib

Unter den Täuflingen sind nie Säuglinge, sondern Kinder, Jugendliche oder Erwachsene, die sich erstmalig oder auch erneut taufen lassen. Wieso?

„Wir taufen Menschen, die ihre Entscheidung für Gott getroffen haben und laden jeden, der sich taufen lassen möchte im Vorfeld zu einem Taufkurs ein, um die Bedeutung der Taufe deutlich zu machen. In der Bibel steht geschrieben, dass jeder Mensch der an Jesus Christus glaubt und daran, dass Jesus für seine Sünden am Kreuz gestorben ist, ewiges Leben hat. Also nicht die Taufe, sondern der Glaube rettet den Menschen. Jesus ruft aber auch zur Taufe  als weiteren Glaubensschritt auf. Mit der Taufe als Symbol für die Sündenvergebung und die Wiedergeburt bekennen wir öffentlich unsere Zugehörigkeit zu Jesus Christus“, erklärt der Pastor der „Kirche für Hameln“.

Foto der Täuflinge (v.l.n.r.): Elena Mostaccio, Wilfried Piontek, Heike Piontek, Amy Marie Dick, Pastor Johann Teichrib, Lara Joy Dick

Weitere Bilder von diesem ereignisreichen Tag

Rückblick: Gemeindefreizeit in Falkenhagen

Wir waren echt gespannt. Gemeindefreizeiten kannten wir aus der Vergangenheit, aber jetzt waren wir die „Oldies“ und fast alle Teilnehmer hätten unsere Kinder oder auch Großkinder sein können. Dann kam auch noch kompette Selbstverpflegung dazu und wir waren gespannt, wie das so abläuft. Wir waren begeistert, wie alles super abgelaufen ist und haben uns total wohlgefühlt. Für uns gab es zwei Highlights, zum Einen war es der Samstagvormittag, unter dem Thema „Mein Traum von Gemeinde“, mit welcher Leidenschaft und Kreativität sich jeder eingebracht hatte… und zum Anderen war es das Lagerfeuer am Samstagabend bis spät in die Nacht. Das erinnerte uns an unsere eigene Jugendzeit und die Atmosphäre gab einen Vorgeschmack an „ein Traum von Gemeinde“. Wir sind gespannt, wie es weitergeht…

Heike & Wilfried Piontek

 

Ich wusste bis zur Ankunft im idyllischen Freizeitheim in Falkenhagen nicht, was mich und meiner Familie erwartet. Anders als sonst, war ich aus beruflichen Gründen, nicht in der Planung der Freizeit involviert. Es war toll, als „Teilnehmer“ an der Gemeindefreizeit teil zunehmen.

Jede Familie war an diesem Wochenende mit dem Küchedienst dran und das Schöne war, dass immer mehr Leute als geplant auftauchten und fleißig mithalfen. Am Samstag gab es viel Zeit für Gemeinschaft, Sport und Spiele. Das Wetter war super und die Kinder konnten sich viel draußen aufhalten.

Am Sonntag Morgen fand im Freien ein Gottesdienst statt. Man merkte, dass diese kurze, aber intensive Zeit, dazu beigetragen hat, uns näher kennen zu lernen und das „Wir-Gefühl“ zu stärken. Jeder ist willkommen, jeder kann dabei sein, jeder kann sich einbringen.

Wir sind eins!

Tobias Hamm